In diesem Interview von OPAN NT reflektiert Ramnik darüber, wie sich die Gesetzesänderungen bisher in der Praxis auswirken, und betont die wichtige Rolle, die Interessenvertretung dabei spielt, ältere Menschen zu befähigen, ihre Rechte zu kennen.
OPAN begann mit der Frage, wie Advocacy dazu beitragen kann, die Kluft zwischen den Absichten der Gesetzgebung und den alltäglichen Erfahrungen der Menschen zu überbrücken.
„Indem sie die Erfahrungen, Sorgen und Geschichten jedes Einzelnen verstehen, können Fürsprecher Informationen zur Altenpflege individuell anpassen, Vertrauen aufbauen und einen sicheren Raum schaffen, in dem Menschen ohne Angst Fragen stellen oder Bedenken äußern können“, sagt Ramnik.
„Dadurch wird sichergestellt, dass Reformen in der Altenpflege nicht nur abstrakte Politik sind, sondern zu praktischen, sinnvollen Ergebnissen im täglichen Leben führen.
Indem ältere Menschen dazu befähigt werden, sich zu äußern, Fragen zu stellen und Beschwerden sicher vorzubringen, trägt Advocacy dazu bei, dass die Gesetzgebung ihre beabsichtigte Wirkung entfalten kann, und gibt den Menschen sowohl eine Stimme als auch Selbstvertrauen innerhalb des Altenpflegesystems.
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